Der ordnungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Duisburg, Dennis Schleß, begrüßt die geplante Einrichtung einer Waffen- und Messerverbotszone am Hamborner Altmarkt ausdrücklich. „Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität. Mit der Waffen- und Messerverbotszone setzen wir ein klares Zeichen für Ordnung, Prävention und konsequentes Handeln gegen Gewalt im öffentlichen Raum“, erklärt der Sprecher.
Der Hamborner Altmarkt ist ein zentraler Treffpunkt im Duisburger Norden. In der Vergangenheit sei jedoch eine zunehmende Verunsicherung durch Vorfälle mit Messern und anderen gefährlichen Gegenständen festzustellen gewesen. „Wir dürfen nicht abwarten, bis sich solche Entwicklungen verfestigen. Präventive Maßnahmen wie diese Verbotszone sind ein wichtiger Baustein, um Eskalationen frühzeitig zu verhindern“, so der Duisburger CDU-Ratsherr Dennis Schleß, der in diesem Zusammenhang auch eine konsequente Kontrolle fordert.
Die CDU-Ratsfraktion sieht in der Maßnahme nicht nur eine rechtliche Grundlage für konsequente Kontrollen durch Polizei und Ordnungsdienst, sondern auch ein starkes Signal an potenzielle Täter. „Wer Waffen mitführt, gefährdet andere – und hat im öffentlichen Raum nichts verloren. Die neue Regelung schafft hier klare Grenzen, so ihr ordnungspolitischer Sprecher, Dennis Schleß.
Gleichzeitig betont die CDU, dass die Waffen- und Messerverbotszone Teil eines umfassenderen Sicherheitskonzepts sein müsse. Dazu gehörten verstärkte Präsenz von Ordnungskräften, eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei sowie präventive Angebote insbesondere für junge Menschen. „Sicherheit entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen. Die Verbotszone ist ein wichtiger Schritt, aber nicht der einzige.“

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